Das Panorama von der
Waid. Aufs Foto klicken und die herrliche Aussicht über Zürich
geniessen
Headline
"Raum für Kunst" in Wipkingen
an der Nordstrasse 172, 8037 Zürich zeigt
exklusiv die Arbeiten von
Carola Maila, Marina Elayashy und Margrit Meili
Samstag 13.3.2010 von 15:00 bis 20:00
Sonntag 14.3.2010 von 11:00 bis 16:00
Samstag 27.3.2010 von 15:00 bis 20:00
Sonntag 28.3.2010 von 11:00 bis 16:00
Entlang der
Tiechestrasse werden die Personalhäuser des Waidspitals abgerissen.
Zusätzlich werden 13 Familiengärten aufgehoben. Anstelle dieser Bauten
sollen zu 2/3 neue Familienwohnungen und 1/3 Eigentumswohnungen
entstehen. Verschiedene Architekten haben ihr Projekt eingereicht. Nun
entscheidet die Jury was gebaut wird.
Erster Jurytag: 11. März 2010
9.00-12.00 Uhr und 14.00-17.00 Uhr
2.
Jurytag: Freitag, 26. März 2010
Ausstellung: Mai 2010
Veranstaltungsort:
Ausstellungsraum Amt für Hochbauten
Tramonthalle
Robert-Maillart-Strasse 18
8050 Zürich
Das Tiefbauamt reagierte schnell und unbürokratisch
und beauftragte gleichentags das Elektrizitätswerk eine taghelle
Beleuchtung zu montieren. Seit Freitag, 19.2.2010 erstrahlt nun der
einstmals dunkle Parkplatz unter der Hardbrücke in neuem Licht:
Der Zugang zum - temporär als
Bauinstallationsplatz genutzten - Parkplatz wurde mittels eines
Gitterzauns gesichert.
Tagsüber bleibt der Parkplatz für die
Quartierbevölkerung normal nutzbar. Der Quartierverein bedankt sich
bei allen Beteiligten für die schnellen Massnahmen zu Gunsten der
Quartierbevölkerung! Herzlichen Dank!
Idylle gefährdet – die Angst vor einer neuen
Rosengartenstrasse geht um. Das rechte Wipkinger und Höngger
Limmatufer entlang fahren täglich so viele Autos wie durch den
Gotthardtunnel. Und verursachen morgens und abends Stau.
Der QVW fordert von unseren gewählten
Politikern der Stadt und des Kanton Zürichs, dass sie sich endlich
zusammensetzen und einen historischen Verkehrskompromiss für die
Quartierbewohner Zürich's beschliessen.
Die Eröffnung der Westumfahrung sowie die
Bautätigkeit an der Hardbrücke hat die Situation zusätzlich verschärft
und die Strecke Breitensteinstrasse/Am Wasser wird zur Ideallinie für
den Individualverkehr in das Stadtzentrum und auf die Hardbrücke,
zumindest was die Fahrtrichtung stadteingangs nach Winterthur /
St.Gallen anbelangt.
Im
Amtsblatt vom 9. Mai 2008 wurde das Bauprojekt publiziert. Anstelle
des Dosenbachs soll ein Migros Laden eingebaut. Im ehemaligen Cafe
Romand sind Büro und Gewerberäume geplant. Für ein M-Restaurant, wie
es viele Wipkinger vermutet haben, reicht der Platz wohl nicht. Seit
fast einem Jahr ist aber nichts mehr geschehen.
(Fotomontage QVW)
Die
Wipkinger setzten sich für eine eigene Brücke über die Limmat ein, gründeten
eine eigene Kinderkrippe, etablierten die Krankenpflege, sorgten für
Schulbildung und erreichten, dass die SBB 1932 einen Bahnhof baute, den
Stadt und Kanton mitfinanzierten.
Lesen...
Die
Geschichte von Wipkingen, einem Zürcher Stadtquartiers
von der
Eingemeindung im Jahre 1893 bis zum 100. sten Geburtstag 1993. Herausgegeben
vom Quartierverein Wipkingen im Chronos Verlag.
Fliegen Sie über Wipkingen
Ob Sie
über die Hardbrücke zum Milchbuck oder von der Kornhaus-brücke zur
Waid oder flussabwärts der Limmat entlang fliegen möchten oder
alle drei Flüge sehen wollen, hier finden Sie sie....
Gebirgspanorama von der Waid Von Hand gemaltes, beschriftetes Alpenpanorama
aus dem Jahre 1952. Herausgegeben vom damaligen Gartenbauamt.
Vom Mürtschenstock bis zum Urirotstock.
Die vier nominierten KrimiautorInnen 2009:
Mitra Devi «Filmriss»
Petra Ivanov «Stille Lügen»
Isabel Morf «Schrottreif»
Ernst Solèr «Staub im Paradies Filmportrait www.krimipreis.ch
Der Bahnhof Wipkingen steht zum Verkauf. Das ist die Chance, den
schönen Röschibachplatz als Dorfzentrum für die nächsten Generationen
zu sichern. An der Schaltstelle steht die SBB
Für rund 1 Million bzw. dem Meistbietenden steht
der Bahnhof Wipkingen zum Verkauf. Das Gebäude in die Jahre gekommen,
ist aber ein Zeitzeuge des «Neuen Bauens» (wie Schulhaus Waidhalde und
ref. Kirchgemeindehaus). Städtebaulich also eine kleine Trouvaille,
wenn ein kleines Face-Lifting vorgenommen würde.
1200 Stadtfüchse in Zürich
In der Stadt Zürich leben rund 1'200 Stadtfüchse in unmittelbarer
Nachbarschaft zur Bevölkerung. Das mengenmässige und qualitativ hohe
Nahrungsangebot zieht sie magisch an.
Weiter lesen...
Ein Film von Claudia Hürlimann (c) 2009, GZ Wipkingen
An schönen Tagen platzt das "schönste
Gemeinschaftszentrum" der Schweiz aus allen Nähten. Die Urbanisierung
Zürich West's bringt zusätzliche Besucher in den Erholungsraum von
Wipkingen - dies vor allem, weil in Zürich West keine adäquaten
Alternativen bestehen. Die kaum genutzte "Betonwüste Turbinenplatz"
und der immer abgedeckte Sandhaufen vor dem Puls 5 sind Beispiele
dafür.
Der Film zeigt die Situation und befragt die Benützer nach ihren
Bedürfnissen und die Wünsche für die Zukunft.
Ist Zürich eine Bananenrepublik geworden?
Der Stadtrat macht was er will! Der
Quartierverein Wipkingen findet das Vorgehen der Stadtregierung
inakzeptabel!
Was
soll das? Wir stimmen ab. Aber eigentlich spielt das gar keine Rolle
mehr. In den Abstimmungsunterlagen sprach man noch von 60 Wohnungen.
Nach gewonnener Abstimmung erhöht man nun die Ausnutzung um die Hälfte
auf 95 Wohnungen!
Die Stadtregierung findet nun siegessicher, dass die Stadt nun neu 95
Wohnungen bauen kann. Diesen Vorschlag überweist er dem Gemeinderat.
Der
Quartierverein befürchtete damals, dass wiederum eine grosse
Arealüberbauung realisiert werden würde. Darum kämpfte er gegen ein,
für das Quartier unverträgliches Projekt (zu Hoch, zu viel
zusätzlicher Verkehr ohne Erschliessung, keine adäquate Kindergärten
etc).
Nun
scheinen sich die Befürchtungen zu bewahrheiten. Macht der Stadtrat
das, weil er hofft, dass es der Gemeinderat nicht merkt oder ist er
sich seines Vorgehens so sicher, dass es ihn nicht mehr kümmert?
Die Kronenwiese
(7000m2 Landfläche) soll gemäss Weisung des Stadtrat an den
Gemeinderat mit 90 Wohnungen überbaut werden. Genauere Abklärungen und
eine Testplanung haben diese neuen Erkenntnisse ergeben.
Wie ist es
möglich, dass die Grundlagen der Abstimmung und die ‚genauen’
Abklärungen der Stadt von 2008 bereits im 2010 überholt sind?
Der
Quartierverein vertritt die Meinung, dass die Stadt eine offene und
transparente Kommunikation betreiben soll. Die neuen Abklärungen und
die Testplanung wie der daraus resultierende Prozent Wohnanteil, die
Anzahl möglicher Geschosse und die ‚grosszügige’ Aussenraumgestaltung
sollen dem Quartierverein und/oder öffentlich dargelegt werden.
Die Stadt Zürich
und das Gelingen eines Projektes (ein Wettbewerb soll noch in diesem
Quartal starten) werden von einer solchen frühzeitigen Information
profitieren.
Eine
‚quartierverträgliche’ Überbauung der Kronenwiese soll von den
Quartierbewohnern mitgetragen werden.
Der
Quartierverein ist nicht gegen neue Wohnungen, fordert aber, dass man
sich an demokratische Abläufe hält!
Am Samstag, 26. Juni 2010 feiern wir im GZ Wipkingen mit einem
Festival die Talente im Quartier. Es soll ein farbiges und fröhliches
Fest für Klein und Gross sein und -
für jedes Budget!
Wipkingen ist talentiert – zeigen wir es!
Festivalpartner sind (bis jetzt):
Quartierverein Wipkingen, Sozialzentrum Hönggerstrasse,
Nachbarschaftshilfe Wipkingen, Gemeinschaftszentrum Wipkingen,
Sunflower Foundation, Netzwerk Tauschen am Fluss
Einwendungen gegen privaten
Gestaltungsplan Kornhaus Swissmill, Zürich- Aussersihl
Als
Anwohner und
regelmässige Besucher der Badi Unterer Letten wenden wir uns besorgt
an die Stadt Zürich. Laut privatem Gestaltungsplan soll das
Getreidesilo der Swissmill von 30 auf rund 120 m aufgestockt werden.
Dagegen wehren wir uns mit folgenden Argumenten: Städtebauliche
Richtlinien
Laut den Richtlinien für die Planung und Beurteilung von
Hochhausprojekten vom Hochbaudepartement der Stadt Zürich liegt die
Swissmill im Gebiet 3, das als sehr empfindlich eingestuft wird. Die
Gesamthöhe eines Gebäudes wird auf maximal 40m festgelegt. Das
Silohochaus der Swissmill würde dreimal höher. Das finden wir
unzumutbar! Die städtebaulichen Erläuterungen dazu: „ Hochhäuser sind
mit grosser Sorgfalt in das bestehende, sensible Stadtgefüge
einzusetzen, insbesondere in Quartiererhaltungs- und Kernzonen.
Projektierte Hochhäuser sollen mit den Bauten des Nahumfeldes in
präzise Beziehung stehen.“ Unserer Meinung nach wird mit dem geplanten
Silo von 120m Höhe grundlegend gegen diese städtebaulichen Richtlinien
verstossen.
Das geplante Silo-Hochhaus von Swissmill wirft seinen Schatten bis auf
die Badi Unterer Letten, bewahrt aber den Kreis 5 als
Industriestandort.
Für
den Ersatzneubau an der Tiechestrasse schreibt die Stadt einen
Architekturwettbewerb aus. Dessen Kriterien berücksichtigen wichtige
Anliegen des Quartiers.
Zwischen Bucheggplatz und Waidspital, wo heute noch dessen alte
Personalhäuser stehen, sollen 100 neue Familienwohnungen entstehen.
Das Verwaltungsgericht hatte die Schutzwürdigkeit der Häuser 2007
verneint und sie damit zum Abbruch freigegeben. Der Quartierverein
befürchtete nicht nur überdimensionierte Bauten, sondern auch den
Verlust wertvollen Grünraums auf dem Grundstück. Beidem habe die Stadt
nun in den Wettbewerbsvorgaben Rechnung getragen
Wer
genau wissen will, wo die Grenzen Wipkingen's verlaufen, schaut sich
den Plan an.
Wussten sie, dass weder das Restaurant Waid,
noch das Restaurant Jägerhaus zu Wipkingen gehört, das Krematorim
Nordheim hingegen schon, dass rund ein Drittel der Fläche Wipkingen's
Erholungsgebiet ist - nämlich das Waldgebiet am Käferberg mit
den zahlreichen Familiengärten, der Flussraum entlang der Limmat, der
zentral gelegene Landenbergpark und natürlich "unser" Wipkingerpark?
Das Buch erzählt
die Geschichte des Dorfes Wibichinga bei Turicum und seine Entwicklung
zum Zürcher Quartier Wipkingen. Alte und neue Fotografien zeigen, wie
sich unser Quartier im Laufe der Zeit entwickelt hat. Das Buch
erschien 2006 und hat 272 Seiten Umfang. Autoren sind Martin Bürlimann
(Text) und Kurt Gammeter (Bild). Die Fotografien basieren auf der
Sammlung Sutter, welche der Quartierverein den Autoren für dieses Buch
zur Verfügung stellte.
Das Buch ist in
acht Teile eingeteilt: Geschichte, Menschen, Vereine, Häuser,
Öffentliches Leben, Industrie, Verkehr und Natur. Die einzelnen Teile
sind in sich geschlossen, man kann sie in beliebiger Reihenfolge
lesen.
Die
«Lebensbilder» erzählen Geschichten von Menschen, die im Pflegezentrum
Käferberg leben und wohnen. Das Buch von Annabeth Schallenberg
beschreibt in Bildern die Erlebnisse einer Generation, die uns und
unseren Nachfahren viel mitteilen kann. Auf anschauliche Weise greifen
in den «Lebensbildern» Geschichten und Geschichte ineinander.
Mit vielen schönen alten Fotos vom Wunderligut, von
Wipkingen und vom Käferberg.