Quartierverein Wipkingen



Dringend
Gesucht:


Büro- / Ladenraum oder Parterrewohnung
für Jugendbüro im Zentrum von Wipkingen auf Anfang März 2009. (oder nach Vereinbarung)
 

Die OJA Wipkingen sucht für ihr gut etabliertes Jugendbüro ein neues Lokal, das als Anlaufstelle für Jugendliche und Erwachsene dient. Es ist kein Jugendtreff-Betrieb vorgesehen.

Hinweise und Angebote nehmen Oliver Rey und Dominique Grob gerne entgegen:
OJA Offene Jugendarbeit Wipkingen
Dammstrasse 54
8037 Zürich

044 440 01 31 / 076 481 04 61
wipkingen@oja.ch
Unterstützt vom Quartierverein Wipkingen

Das nächste Jahr darf unser traditionsreicher Fussballklub bereits das 90-jährige Jubiläum feiern

Eine grosse Freude für alle Mitglieder und auch für das Quartier. Und der Sportclub lebt: Die Herren-Mannschaft unter der Führung von Trainer-Legende Otello Castioni verzeichnet regen Zulauf und hält in ihrer 4.-Liga-Gruppe in der vorderen Tabellenhälfte mit. Die Damen-Mannschaft fährt auch regelmässig Siege ein.

Die Stimmung und die Kollegialität sind in beiden Teams hervorragend. Zudem sind wir sehr stolz auf unsere Junioren-Abteilung mit vier quickfidelen Equipen, die stets oder meist ein Lächeln auf die Gesichter der Eltern am Spielfeldrand zaubern. Ja, der SCW ist ein kleiner, feiner Sportverein – der aber leider auch ein paar Sorgen hat. Jeder Zürcher Fussballklub weiss: nur mit den Jahresbeiträgen allein geht es nicht, es braucht auch Sponsoren. Leider wurde es in der jüngeren Vergangenheit versäumt, sich um das Sponsoring zu kümmern. Jetzt aber ist eine neue Führung um Präsident Stefan Schädler im Vorstand und will dieses Problem beheben. Auf diesem Wege möchten wir alle Leserinnen und Leser bitten, sich bei uns zu melden (siehe E-Mail am Schluss), wenn Sie etwas für ein gesundes finanzielles Fundament des Sportclub Wipkingen beitragen möchten. Sie wären uns eine grosse Hilfe. Weiter suchen wir eine Schiedsrichterin sowie einen Trainer für das Damen-Team. Auf jeden Fall würden wir uns freuen, Sie einmal bei einem Heimspiel im Hardhof begrüssen zu dürfen. Samuel Reber, Vorstand SC Wipkingen samuel.reber@hispeed.ch
www.scwipkingen.ch

Wipkinger Weihnachtsmarkt 2008

Bei strahlend schönem Winterwetter fand der Wipkinger Weihnachtsmarkt am Samstag 29. November wiederum auf dem Röschibachplattz statt. An 31 Ständen gab alles was das Herz für Weihnachten begehrte. Der Gewerbeverein verschenkte frisches Steinpilzrisotto, der Quartierverein Glühwein und Glühmost.

Samichlaus und Schmutzli kamen auf eine Stippvisite vorbei und verteilten gratis Samichlaussäckchen an die Kinder.

Bildergalerie

Artikel aus dem Züri Nord vom 4.12.2008 Pia Meier


2. Etappe Wipkingerparkumbau: Bauarbeiten Kinderbauernhof gehen zügig voran

Bereits im November wurden die Betonfundamente für die drei neuen Stallungen gelegt. Im Januar 2009
werden die Ställe aufgerichtet und die Zäune gestellt. Sofern der Zeitplan eingehalten werden kann, können die Tiere im Februar in ihr neues Zuhause einziehen. Bis das ganze Gehege in Betrieb genommen wird, dauert es dann allerdings noch ein Weilchen (Begrünung). Sobald die Tiere gezügelt haben, wird das Provisorium abgebrochen.

Weil der Weiher im Käferbergwald immer mehr verlandet und die Wasserqualität nicht mehr genügt, wird er ab Anfang Dezember saniert

Der Zustand des bei Kindern, Familien, Schulklassen und weiteren Erholungssuchenden beliebten Teiches hat sich in den letzten Jahren verschlechtert. Eine grosse Menge Blätter, Äste und abgestorbenes Pflanzenmaterial haben sich auf dem Teichgrund abgelagert.

Der Wasserdurchfluss ist aus naturgegebenen Umständen sehr gering, sodass zuwenig Sauerstoff ins Teichwasser gelangt und die natürlichen Abbauprozesse nur sehr langsam stattfinden. Seit der letzten Putzaktion vor rund 15 Jahren hat sich die Wasserqualität stetig verschlechtert.

Pressetext Stadt Zürich


Lichtklausumzug 2008

Am Freitag 12.12.2008 zogen wiederum unsere Lichtkläuse durch das Quartier

Artikel im Tagesanzeiger von Carmen Roshard

 

Bluewin-Tower mit neuem Namen

Auf dem grössten Hochhaus im Industriequartier steht seit dem 4. Dezember ein neuer Schriftzug.

Im Jahr 2000 bezog der damalige Internet-Start up Bluewin die Räumlichkeiten am Escher Wyss Platz und prägte schweizweit die Produktentwicklung in den Bereichen Internet und Multimedia.

Das Bluewin-Logo ist dem Swisscom-Logo gewichen. Der Wechsel geschieht im Rahmen einer Vereinheitlichung: An die Stelle der Untermarken wie Fixnet, Mobile und Bluewin trat im Februar dieses Jahres die Dachmarke Swisscom. Alle bestehenden Logos auf Gebäuden und Läden werden seither kontinuierlich durch den neu geschaffenen Swisscom-Schriftzug ersetzt.



Mit der Umstellung wird auch das charakteristische blaue Licht des Turms dem neuen Logo angepasst und das Lichtkonzept im Eingangsbereich und im 15. Stock modifiziert. Der Name Bluewin geht auf das Mitte der Neunzigerjahre lancierte Internetangebot «The blue Window» der damaligen Telecom PTT zurück. Bereits zwei Jahre später hatten sich 150 000 Abonnenten registriert, und der Service wurde in Bluewin umbenannt. Das Online-Portal www.bluewin.ch ist das meistbesuchte der Schweiz. Im Swisscom-Hochhaus beim Escher­Wyss-Platz arbeiten über 400 Menschen. Rund um den Tower sind verschiedene Bauarbeiten im Gange und Projekte aufgegleist. In den nächsten Jahren soll der Escher-Wyss-Platz umgestaltet werden und im angrenzenden Areal das Wohnhaus Escher-Terrassen entstehen. (bg)

Artikel im Tagesanzeiger 5.12.2008

Wipkingerpark definitiv ohne Wolfgrimmbach 14.11.2008

Ursprünglich hatte das ERZ mit der Genossenschaft Denzlerstrasse eine Lösung den Bach unter der Tiefgarage durchzuführen.  Die Genossenschaft hätte sich auch an den Kosten beteiligt.

Eine Bachöffnung des Wolfgrimmbaches unterhalb der Limmattalstrasse erscheint aus heutiger Sicht leider nicht mehr möglich.

Denkmalschutz für das Schwyzergüetli in Wipkingen

Wie eine alpine Halluzination inmitten städtischer Wohnblocks wirkt das Chalet an der Burgstrasse im Kreis 10. Jetzt hat es der Stadtrat unter Denkmalschutz gestellt.

Artikel von Jürg Rohrer im Tagesanzeiger

«Als Gebäudetyp in der Stadt Zürich einzigartig», meint die Denkmalpflege zum Chalet Schwyzergüetli. Es wurde 1863 aus vorfabrizierten Teilen zusammengebaut und besticht heute noch durch eine Vielfalt von Schnitzereien, Laubsägewerk und sonstigen Verzierungen. Schreinermeister Rudolf Pemsel aus Thüringen liess sich das Chalet als erstes Wohnhaus mitten in der Wiese zwischen dem alten Dorfkern am heutigen Wipkingerplatz und dem acht Jahre zuvor eröffneten Bahndamm bauen. Neben dem Chalet kam seine Werkstatt zu stehen. Mehr

Veranstaltungskalender November 2008


Restaurant Nordbrücke neu ganztags ab 07:30 Uhr offen

Ab 4.11.08 bietet das Lokal täglich Mittagessen an (Schweizer Küche) und öffnet unter der Woche ab 07:30

Kronenwiese: Zonenplanänderung mit 69,3 % angenommen

Die Kronenwiese kann mit sieben Stockwerken überbaut werden.

Das Referendum der Grünen blieb chancenlos. Das von den Quartiervereinen Wipkingen, Unterstrass und Industrie unterstützte Anliegen fand bei der Mehrheit der Stadtbevölkerung kein Gehör. Nun denn, hoffen wir, dass die Wiese quartierverträglich überbaut wird!

Die höchste Zustimmung fand die Umzonung in den Quartieren 7,8,1,2,3,9. Der selber betroffene Kreis 6 landete auf Platz 5. Den höchsten Nein Anteil (35,2%) erzielte der Kreis 12, gefolgt vom ebenfalls betroffenen Kreis 10 (33,2%). Auf Platz 3 folgen die ebenfalls betroffenen Kreise 4 und 5 (33,0 %).

Die von den Quartiervereinen Wipkingen, Unterstrass und Industrie geforderte Solidarität unter den Quartieren hat noch nicht gespielt. Erstaunlich ist immerhin, dass ausgerechnet die nicht unmittelbar betroffenen Quartiere 12 und 11 (32,2) hohe Nein-Stimmen Anteile beitrugen.

Gedanken im Züri Nord vom 4.12.2008

Sonntag 7. Dezember 2008 17.00 Uhr
Reformierte Kirche Zürich-Wipkingen

CoroDonne Solothurn
Leitung: Judith Koelz und Magdalena Vonlanthen
Susanne Philipp Orgel

Schattenbilder
von Amanda und Oskar Tröndle

Werke von
Benjamin Britten und Olivier Messiaen u.a.

Eintritt frei, Kollekte zugunsten
cdf Christlicher Friedensdienst und zur Deckung der Unkosten
Sonntag 7. Dezember 2008 17.00 Uhr
Reformierte Kirche Zürich-Wipkingen Wibichstrasse 43 8037 Zürich

Wipkinger Lichtklausumzug am Freitag 12.12. 2008

Seit 1926 ziehen unsere Lichkläuse ab 18:00 vom Pflegezentrum Käferberg her durch unser Quartier. Die Umzugsroute führt beim Altersheim Wipkingen vorbei, über die Trottenstrasse, die
Rosengartenbrücke, um den Landenbergpark zum Stadtspital Waid und von dort zurück zum Pflegezentrum Käferberg. Schmutzli beschenken aus einem Klausensack die am Strassenrand stehenden Kinder mit Nüssen und Mandarinen.

Machen Sie selber mit ! Tragen sie einen historischen Lichthut durch Wipkingen. Ein unvergesslich - mystisches Erebnis !

Anschliessend an den rund eine Stunde dauernden Umzug sind alle Teilnehmer im Pflegezentrum Käferberg zum Aufwärmen zu Raclette eingeladen !

Der Brauch der Wipkinger Lichtkläuse wurde 1926 durch den Jugendschriftsteller und Pädagogen Fritz Brunner ins Leben gerufen. Oberstufenschülerinnen des Schulhauses Milchbuck B zogen damals mit prächtig verzierten Lichthüten durchs Quartier und erfreuten die Bewohnerinnen mit ihren Lärminstrumenten. Der Lichterhut von Wipkingen ist einer bischöflichen Inful nachgebildet.

Flyer

Einladung

Anmeldung

Geschichte

Rosengarten: Weniger Lastwagen ab 2009

Der Üetlibergtunnel macht’s möglich: Der Kantonsrat hat beschlossen, dass Lastwagen ab 2009 die Umfahrung nutzen müssen…

Der Quartierverein hat im Februar 2008 mit den Politiker/innen unseres Wahlkreises einen Minimalkonsens definiert: ein Transitverbot für Lastwagen. Dieses wurde nun vom Kantonsrat akzeptiert.

Ein kleiner Etappensieg zur Reduktion der 70'000 Fahrzeuge am Rosengarten:

Der Zürcher Kantonsrat will, dass Lastwagen ab 2009 nicht mehr durch die Stadt fahren dürfen. Die Eröffnung des Üetlibergtunnels macht diesen Schritt möglich. Damit wird die verkehrsgeplagte Bevölkerung am Rosengarten wenigstens ein bisschen entlastet. Zwar machen die Lastwagen nur gerade 6% des Verkehrsvolumens an der Westtangente aus, aber sie produzieren deutlich mehr Dreck und Lärm als Personenwagen. Der gefühlte Unterschied wird also spürbarer sein als der trockene Statistikwert von 6% vermuten lässt.

Bericht aus der Sitzung des Zürcher Kantonsrats vom 22. September 2008

Geschichte der Rosengartenstrasse

Wipinfo Oktober bis Dezember 08

Das Wipinfo ist eine Gemeinschaftsproduktion des Gemeinschaftszentrum Wipkingen, des Sozialzentrums des Kreises 10, der OJA Wipkingen und des Quartierverein Wipkingen. Es erscheint vierteljährlich und wird an alle Haushaltungen in Wipkingen gratis verteilt.

Wipkingen und Höngg verlieren Quartierbus

Die Buslinie 71 wird am 14. Dezember eingestellt. Sie hat die verordnete Quote von zehn Fahrgästen pro Kurs nicht erreicht. Den Fahrgästen rechts der Limmat stinkts.

Bericht aus dem Tagesanzeiger vom 28.11.2008
Von Carmen Roshard

Am 14. Dezember ist Schluss mit Bus. Die Linie 71 wird eingestellt. «Die Fahrgastzahlen der Quartierbuslinie haben sich leider
nicht erwartungsgemäss entwickelt. Wir empfehlen Ihnen die Benützung der Tramlinien 4 und 13», schreiben die VBZ
in einer Mitteilung an allen Haltestellen der Kleinbuslinie 71.
Der Quartierbus fährt seit 1999 vom Escher-Wyss-Platz in den Kreis 9 nach Tüffenwies. weiter lesen..

Auch der Quartierverein hat sich für den Bus eingesetzt. Geschichte

 

Züri WC beteiligt sich neu am Betrieb des WC's im Bahnhof Wipkingen

Mit einem jährlichen Beitrag von 3'500 Fr. unterstützt ZüriWC ab 2009 den Betrieb des WC im Bahnhof Wipkingen.

Was viele nicht wissen: Seit die SBB vor Jahren den Billetschalter im Bahnhof Wipkingen geschlossen hat, betreibt die IG Bahnhof das WC auf eigene Kosten. Das Bahnhofreisebüro Wipkingen sorgt für die tägliche Kontrolle.

Da der Betrieb nicht kostendeckend ist, deckt nun Züri WC das Defizit. Herzlicher Dank!

v.l. Urs Brunner, Züri WC, Peti Schmid, IG Bahnhof, Stefan Morgentaler, Bahnhofreisebüro Wipkingen  AG

Kronenwiese Einzohnung

Über das Leidwesen mit Arealüberbauungen in den Quartieren und die Wichtigkeit der Solidarität der Quartiere.

Beni Weder, Präsident Quartierverein Wipkingen

Verdichtetes Wohnen aufgrund des Druckes auf den Wohnungsmarkt

Die Diagnose ist klar: In der Stadt Zürich herrscht Wohnungsnot, die Leerwohnungsziffer schwankt zwischen 0.1 und 0.5% - nötig wären aber 1 -2%. Das Freizügigkeitsabkommen mit der EU hat den Druck auf den Wohnungsmarkt zusätzlich erhöht. Allein in der Stadt Zürich sind die Quellensteuerabgaben der zugewanderten erwerbstätigen EU Bürger von bisher 35 Mio auf 140 Mio angestiegen!

Die Politik glaubt eine Antwort auf das Problem gefunden zu haben. Die Operation heisst «verdichtetes Bauen» und das Medikament «Arealüberbauung».

Das Quartier hat nichts dazu zu sagen, es trägt nur die Folgen. weiter lesen

Tram an der Rosengartenstrasse

Die meistbefahrene Strasse der Stadt Zürich soll massiv verkehrsberuhigt und durch eine Tramlinie ergänzt werden. Das Gemeindeparlament hat am Mittwoch den Stadtrat mit entsprechenden Vorarbeiten beauftragt.

NZZ, 12.11.08(sda) Hintergrund des mit 72 zu 41 Stimmen gefällten Entscheides ist die anfangs Jahr von der IG Westtangente eingereichte Volksinitiative «Rosengarten-Tram». Sie verlangt vom Stadtrat die Ausarbeitung eines Projekts für ein neues Tram zwischen Milchbuck und Albisriedenplatz via die Rosengartenstrasse. Im Zuge der Eröffnung der Zürcher Westumfahrung sollen in den nächsten Jahren auch auf der Rosengartenstrasse flankierende Massnahmen greifen und zu einer Verkehrsberuhigung führen.

Die Initianten wollen aber mit der Tramidee eine weit stärkere Beruhigung der heutigen Transitstrecke durch die Stadt erreichen. Heute passieren täglich rund 60'000 Autos die Rosengartenstrasse. Stadtrat muss sich auf Tram konzentrieren

Der Stadtrat hat das Anliegen der Initianten in der am Mittwoch vom Rat behandelten Weisung zwar aufgegriffen. Er wollte jedoch neben den Vorarbeiten zum Tramprojekt bis nächsten Juni auch Abklärungen für die Umlagerung des Individualverkehrs von der Rosengartenstrasse auf andere Routen treffen. Die Initianten wollen dagegen keine Alternativen für den Autoverkehr.

Ihr Anliegen vertraten am Mittwoch im Rat Grüne, SP, AL, Schweizer Demokraten und Teile der CVP, die sich gegen SVP und FDP durchsetzten. Sie wandten sich dagegen, dass eine Tramlinie auf der Rosengartenstrasse durch neue Strassen, wie der in Diskussion stehende Weidhaldentunnel, erkauft würde.

Die Mehrheit sprach sich für einen ersatzlosen Kapazitätsabbau aus. Nur damit sei gewährleistet, dass der Verkehr im gebeutelten Quartier wirklich zurückgehe. Grosse Sanierungsprojekte mit vorübergehenden massiven Spurreduktionen, wie die Erneuerung des Schöneichtunnels, zeigten, dass die Leute wirklich umstiegen, wenn weniger Strassen zur Verfügung stünden, so ein SP-Sprecher.

SVP grundsätzlich gegen Tram

Die SVP sprach sich als einzige generell gegen die neue Tramlinie aus. Die Rosengartenstrasse müsse als unverzichtbare grosse Verkehrsachse erhalten bleiben. FDP und Teile der CVP sowie die EVP standen dagegen hinter dem Stadtrat.

Es sei wenig realistisch, eine Tramlinie zu planen, ohne gleichzeitig Abklärungen beim Strassenverkehr zu treffen. Auch Stadträtin und Tiefbauvorsteherin Ruth Genner sprach sich dafür aus, das neue Tram im Rahmen einer Gesamtschau zu planen, die auch den Strassenverkehr mitberücksichtige.

Radio 1 Bericht anhören

Bericht im Tagesanzeiger

Geschichte

Studie Tram Rosengartenstrasse 2025

Video Tram Rosengartenstrasse 2025

1. Zürcher Krimipreis 2008

Der Quartierverein Wipkingen lanciert den  1. Zürcher Krimi-Preis. Diese Verleihung soll nach unseren Plänen eine anerkannte Zürcher Institution werden. Ziel ist die Förderung von Krimiautoren. Für die Verleihung haben sich beworben:

Reto Suhr «Mord im Obergericht»
Stefan Naglis «Der Schatten des Geldes»
Petra Ivanov «Kalte Schüsse»
Stephan Pörtner «Köbi Santiago»
Michael Herzig «Saubere Wäsche»
Gerlinde Michel «Alarm in Zürichs Stadtspital»
Ernst Solèr «Staub im Schnee»
Sabina Altermatt «Alpenrausch»
Ernst Staub «Der Fall Bianca»
Simon-Noël Godenzi «Der Grimmenturm oder das Siegel
Salomons»
Mirta Devi «Stumme Schuld»

 

Wettbewerbsbedingungen:

Der Zürcher Krimipreis wird ausschliesslich an Zürcher Krimis verliehen.  Der Schauplatz der Geschehnisse spielt sich also vorwiegend in Zürich ab. Es werden maximal 10 Krimis zum Wettbewerb zugelassen – in der Reihenfolge des Einsendetermins.
Die Jury besteht aus 5 Krimiliebhaber/innen und 4 Fachleuten (Kultur, Redaktion, Polizei, Gericht). Diese legt nach einheitlichen Kriterien endgültig die Rangliste fest. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Der Sieger/die Siegerin Krimi-Preis 2008 erhält ein Preisgeld von 2000 Franken, das am Verleihungs-Abend am 27. Februar 2009 in feierlichem Rahmen überreicht wird.

Anmeldebogen herunterladen

Geniessen Sie die vorweihnächtliche Stimmung an unserem Weihnachtsmarkt im Quartier! Besuchen Sie die 30 attraktiven Stände mit ihrem festlichen Angebot  an Adventsschmuck, Schmuck, Confi, Guetsli, Karten, Taschen, Lebensmittel, Näh- und Strickwaren, Wollsachen, Weinachtsartikel, Buchbindeartikel, Christstollen, Kerzen, Handarbeiten, Glasperlen, Gestecke und vielem mehr. Hier finden sie einzigartige Geschenke für ihre Liebsten zu Weihnachten.

Dieses Jahr mit einem Marronistand, einem Grillstand (Delikatessen Metzgerei Wipkingen) - dezenter, festlicher Musik (DJ Chris T. Mas)  und romantischer Beleuchtung (Elektro Bamert).

Stärken Sie sich mit dem Steinpilz-Risotto offeriert vom Gewerbeverein und wärmen sie ihr Herz mit einem Becher Glühwein des Quartiervereins. Für die Kleinen gibts gratis Glühmost.

Ab 16:00 verteilen Samichlaus und Schmutzli Samichlaussäckchen an die Kinder. Wer ein Sprüchlein aufsagen kann ist dabei!

Für die, die gerne einen eigenen Stand betreiben möchten:

Die Platzgebühren für einen Stand von ca. 2.50 m Frontlänge betragen wieder Fr. 15.-, die Miete eines von uns gelieferten und aufgestellten Standes beträgt zusätzlich Fr. 40.-. Alle Stände werden wieder mit einer bunten Lichtergirlande beleuchtet. Für Ihre individuelle Beleuchtung bringen Sie bitte Verlängerungskabel selber mit - falls Sie Strom für etwas anderes als für Beleuchtung benötigen, stellen wir Ihnen den Stromanschluss für eine Gebühr von Fr. 15.- gerne zur Verfügung.

Anmeldungen nimmt entgegen

 
Lange hat's gedauert, bis wenigstens ein kleiner Kompromiss am Rosengarten zustandekam.

Nun haben alle Parteien im Kantonsrat (FDP, SP, Grüne, Grünliberale, EVP, CVP) mit Ausnahme der SVP und der EDU (die jedoch ebenfalls Unterstützung signalisiert hat), den Vorstoss mit unterzeichnet und damit die definitive Unterstützung beschlossen.

Das Postulat verlangt die Prüfung eines Lastwagen-Transit-Verbotes bei Eröffnung der Westumfahrung. Sogar die Dringlichkeit wird klar zustande kommen. Die Frage der Dringlichkeit ist traktandiert auf die erste Sitzung nach den Sommerferien, somit auf den 18. August 2008.

Der Quartierverein veranstaltete im Februar 08 einen  runden Tisch zum Thema, bei dem ein kleiner Konsens greifbar war.  Vielleicht war die damalige Diskussion hilfreich. Wir sind gespannt auf die weiteren Resultate.

Veranstaltungskalender Oktober 2008

Die bauliche Verdichtung hat ihre Grenzen

30. Juli 2008, Neue Zürcher Zeitung
Bei Anwohnern in Wipkingen, Altstetten und Höngg stossen geplante Arealüberbauungen auf Kritik Zürichs Stadtrat hat die bauliche Verdichtung zu einem Legislaturziel erklärt.

Ein Mittel dazu ist die Arealüberbauung, ein Instrument, mit dem höher und dichter als üblich gebaut werden kann. Mancherorts regt sich Widerstand gegen solche Projekte. Auch die Stadt anerkennt, dass der Verdichtung in manchen Quartieren Grenzen gesetzt werden sollten. Das Problem werde im Amt für Städtebau angegangen: Man habe begonnen, eine Strategie der räumlichen Entwicklung für die einzelnen Quartiere auszuarbeiten. Das Ziel sei eine Art Leitbild für jedes Quartier – ähnlich dem Hochhausleitbild –, das verbindliche Vorgaben für die bauliche Entwicklung enthalte. Artikel lesen

Die Kronenwiese soll überbaut werden

Das Referendum ist zu Stande gekommen!

Die Quartiervereine Unterstrass, Zürich 5 Industriequartier und Wipkingen wollen, dass die Stadt Zürcher Bevölkerung darüber abstimmen kann und unterstützen darum das Referendum, des Stadtzürcher Heimatschutzes der Grünen Stadt Zürich, CSP Zürich und Jungen Grünen.

 

 

 

 

 

 

 

Die Stadt stellt eigene wirtschaftliche Interessen über Quartierinteressen:
Aus rein wirtschaftlichen Überlegungen will die Stadt den Zonenplan gegen Quartierinteressen abändern. Mit der Einzonung
entsteht eine Parzelle von mehr als 6000m2 – und damit würde wieder eine Arealüberbauung mit bis zu 25 Meter hohen, sieben- statt viergeschossigen Gebäuden möglich. Heute trifft es vielleicht „nur“ die Kronenwiese, morgen aber kann es auch Ihr Quartier und Ihre Nachbarschaft treffen!
Bericht aus dem Züri Nord vom 21. Mai 08
Referendumsbogen

Ein neuer Kunstraum beseelte Wipkingen
5 Absolventen Zürcher und Luzerner Kunstklassen zeigten installative Arbeiten.
«Die kleine Burg» war eine Non-Profit Ausstellungs- und Netzwerk-Plattform für professionell arbeitende KünstlerInnen.
Anders als herkömmliche Galerien, musste die kleine Burg keine kommerziellen Zwecke erfüllen, viel eher setzte sie auf formal und inhaltlich qualitative Arbeiten. Durch das Rahmenprogramm, welches parallel zu den geplanten Ausstellungen lief, erreichte die kleine Burg ein breites Kunst- und Kulturinteressiertes Publikum und förderte so den Kunstdiskurs. Gespielt wurde an der Burgstrasse 24 bis Ende September 2008.

 

Wipkingen und Wiedikon sind die Gewinner des Regionenratings.

Der Run auf zentral gelegene Wohnquartiere nimmt zu – doch bezahlbare Wohnungen werden Mangelware: Das zeigt das zweite Regionenrating für die Stadt Zürich.

Der Tagesanzeiger publiziert seit 2004 monatlich ein Regionenrating. Die Stadt Zürich wurde bereits im Januar 2006 ein erstes Mal beleuchtet. Die Nähe zum Trendquartier Zürich- West, neue attraktive Geschäfte und Restaurants sowie der Verzicht auf eine grosse Überbauung beim Bahnhof Wipkingen haben unser Quartier attraktiver gemacht», sagt Quartiervereinspräsident Beni Weder.

Artikel Von Reto Westermann im Tagesanzeiger.

Amperesteg stark Quartierverbindend

80 % der Wege über den Amperesteg beginnen oder enden in einem der angrenzenden Quartiere Industriequartier, Wipkingen oder Höngg.

Das Aufkommen an Zufussgehenden und Velofahrenden wurde deutlich erhöht. Die gezählten Brückenquerungen nahmen um 13% bei den Zufussgehenden und um 24 % bei den Velofahrenden zu. Die Befragung der Leute liefert Freizeitaktivitäten als Hauptgrund für das Unterwegssein. (Pause/Erholung oder Sport/Bewegung zu über 50%). 11 % gaben an Besorgungen» (Einkauf, Dienstleistungen) als weiteren Wegzweck an.

Details

Roberto Collagiero und sein Team starten in der ehemaligen Metzgerei Pepe

 

Geöffnet
Mo bis Fr
7:30 - 13:30
15:00 - 19:30
Sa
7:30 - 16:00

 

 

 

Die Bilder vom Russischen Markt im GZ Wipkingen

Am Samstag, 20. September 2008 veranstaltete der kantonale Verein für russische Kultur «Das Russische Haus in der Schweiz» eine Woche der russischen Kultur in Zürich. Aus diesem Anlass fand der russische Markt in Co-Produktion mit dem GZ Wipkingen von 12 bis 17 Uhr statt. Die Bilder

 

 

Ein veritables Fest für alle!

Die Bilder vom Freitag 29. August

Die Bilder vom Samstag 30. August

Telewipkingen Video

Handyvideo


Route:
Imfeldstrasse, Nordbrücke, Röschibachplatz, Kyburgstrasse,
Rosengartenbrücke, Dorfstrasse, Breitensteinstrasse

Ziel:
Gemeinschaftszentrum Wipkingen
Breitensteinstr. 19a, 8037 Zürich

Gratis Sirup, Zuckerweggli, für die Kleinen, Glühwein, Grill, Spiele im GZ, Kafi Tintenfisch geöffnet.

Flyer herunterladen

Die Spielgruppe Wichtel am Waidfussweg 36 hat noch Plätze frei

Montag - und Donnerstagmorgen
Jeweils von:
8.30 bis 11.30 Uhr
Auffangzeit:
8.30 bis 8.45 Uhr
Abholzeit:
11.15 bis 11.30 Uhr

Flyer herunterladen

 

Nach dem grossen Erfolg der letzten zwei Jahre, folgt nun die dritte Lesereihe. Krimiautoren, deren Krimis in Zürich spielen, lesen im GZ Wipkingen

2008

Freitag, 24. Oktober Simon Noël Godenzi
„Der Grimmenturm oder das Siegel Salomons“

Freitag, 31. Oktober, Michael Herzig
 „Saubere Wäsche“

Freitag, 7. November, Mitra Devi
 „Stumme Schuld“

19:00 Krimi Drei Gang Menü
20:30 Lesung
anschliessend Krimibar mit dem Autor

Im GZ Wipkingen, Neuer Saal

Anmeldung für das Krimi-3-Gang-Kirmi-Menu:
gz-wipkingen@gz-zh.ch  oder 044 276 82 80/82
Lesung: 12.- / Menu: 25.-

Flyer herunterladen


Quartierverein Wipkingen

Gemeinschaftszentrum Wipkingen
Quartierspiegel Wipkingen veröffentlicht

Statistik Zürich und das Stadtarchiv schildern auf 30 Seiten wer in Wipkingen lebt, arbeitet, wohnt und was in den letzten Jahren geschehen ist

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Russischer Markt im GZ Wipkingen
Samstag, 20.
September 2008

12.00 - 17.00 Uhr

Der kantonale Verein für russische Kultur «Das Russische Haus in der Schweiz» veranstaltet einen typischen Markt im GZ Wipkingen.

Sie können am russischen Markt als neugierige ZuschauerIn einfach zwischen Ständen mit farbigen Waren flanieren, sich beim russischen Buffet beraten lassen und Köstliches ausprobieren, die fröhlichen Matrjoschkas als Geschenk für Kinder auswählen oder sogar selbst mit Kindern bemalen usw. Daneben gibt es schöne Reise-Bücher und CDs mit der Musik aus dem wenig bekannten Land zu entdecken.

Wipkingeninfo für die Monate Juli bis September

Das Wipkingeninfo ist eine Koproduktion des Gemeinschaftzentrums Wipkingen, der Offenen Jugendarbeit OJA, des Sozialzentrums Hönggerstrasse und dem Quartierverein Wipkingen. Es erscheint vierteljährlich und wird an alle 11'000 Wipkinger Haushalte gratis verteilt.

Wipkinger Flohmarkt 20. September 2008
Samstags 8- 16 Uhr Röschibachplatz


Kommen Sie einfach vorbei. Sie müssen sich nicht anmelden. Ein Stand der Grösse 3 x 1 m kostet 20.-. Tel. Nr. 1600 gibt am Freitag (Vorabend) ab 17 Uhr Auskunft, ob der Markt stattfindet (Je nach Wetterprognose).

 MARKTORDNUNG

Vernissage des Wipkinger Quartierspiegel am
Mittwoch 24. September 2008 um 19:00 im Bahnhof Wipkingen

In der neuen Publikationsreihe «Ouartierspiegel» stehen Zürichs Stadtquartiere im Mittelpunkt. Diese Ausgabe porträtiert Wipkingen und bietet umfangreiche statistische Information, spannend präsentiert.  Ein ausführlicher Textbeitrag skizziert die geschichtliche Entwicklung und weist auf Besonderheiten und wichtige Ereignisse der letzten Jahre hin.

Im Vergleich zu den anderen Stadtquartieren weist Wipkingen eine eher grosse Bevölkerungszahl auf. Der Kinderanteil ist leicht unterdurchschnittlich. Gleiches gilt für den Anteil an Personen, die in einem Familienverband leben. Die Bevölkerungsdichte ist vergleichsweise hoch. Der Ausländer(-innen)anteil liegt unter dem städtischen Mittel. Wipkingen ist ein Wohnquartier. Wohl ist der Anteil an Einfamilienhäusern leicht unter dem städtischen Schnitt, dafür weist das Quartier den höchsten Anteil an Mehrfamilienhäusern aus.

Im Gegenzug ist der Anteil an Nutzbauten einer der tiefsten in der Stadt. Sowohl die Anteile an Altbauten vor 1893 als auch an Neubauten ab 1991 liegen unter dem städtischen Mittel.
Bebauung Das Quartier Wipkingen ist gemessen an seiner Fläche ein durchschnittliches Stadtquartier mit einem im Vergleich hohen Anteil an Hausumschwung. Die Anteile an Gebäude-, Verkehr-und Grünflächen liegen allesamt im städtischen Durchschnitt.

Dass Wipkingen ein Wohnquartier ist, belegt die tiefe Zahl an Arbeitsstätten und Beschäftigten. Die Arbeitslosenquote der Quartierbevölkerung liegt leicht unter dem städtischen Mittel.

Leseprobe

Veranstaltungskalender für den Juli 2008

Veranstaltungskalender für den August 2008

Triangoli: Die Baugenossenschaft Denzlerstrasse will an der Breitensteinstrasse / Sydefädeli eine Arealüberbauung mit sechs 7 stöckigen, dreieckigen Wohntürmen realisieren

Die bestehende Siedlung soll abgerissen werden und etappenweise durch die Neubauten ersetzt werden. Projektumfang rund 70 Mio Fr.

Mehr erfahren Sie hier...

Im August 2008, übernimmt Roberto Colagiero die Metzgerei Pepe, an der Rotbuchstrasse 68.

Seit 2004 betreibt Colagiero eine Delikatessen Metzgerei in der Winterthur Altstadt. In Wipkingen eröffnet er die
"Delikatessen Metzgerei Wipkingen"

Viel Erfolg!

 

Wipkingen wird bald der Place-to-be sein

Das als Quartier unterschätzte Wipkingen bietet Dorfleben in der Stadt. Dort, wo es nämlich grün ist, ist es städtisch – und wo es grau ist, ist es ländlich.

Dramatiker und Schauspieler Daniel Mezger lebt in Wipkingen. Lesen Sie seine - übrigens durchaus ernst gemeinte - Ode an Wipkingen.

Ich wohne am Dorfrand. Ziemlich genau in der Mitte vom Kreis 10 und dennoch doppelt ausserhalb. Wipkingen-West. Manche behaupten, das sei schon Höngg-Ost. Aber manche haben natürlich unrecht: Meine Patentante wohnt eine Strasse weiter, und schon als Kind war ich zu Besuch hier im Dorf und habe die Wegweiser nach Höngg gelesen. Und wo der Wegweiser ist, ist noch nicht der Ort. Diesen Wegweiser kenne ich gut, ich habe ihn oft studiert, er war besser als all die Geschichten darüber, dass der Samichlaus in diesem oder jenem Wald wohne. Hier schlug mein Herz schneller, hier war der Beweis, dass es «Ich-bi-dä-Chasperli-us Züri-Höngg» wirklich gab.

«Du kannst nicht in Leipzig über Zürich schreiben!», sagt die Freundin, mit der ich drei Tage lang durch Leipzig radle. Man radelt weit, ohne überall hinzukommen, Leipzig ist gross und hat alles, was Zürich nicht hat: Platz.
«In der einen Stadt sein und über eine andere schreiben, das funktioniert nicht.» «Ich schreibe über keine Stadt, ich schreibe über Wipkingen», sage ich. Sie sagt: «Ach so», und wir radeln schweigend weiter.
Erschienen im Tagesanzeiger vom 13.8.08.
Mit freundlicher Genehmigung des Autors

11. Openairkino auf dem Röschibachplatz

22.8. Andreas Dresens Tragikomödie «Sommer vorm Balkon». 23.8. die wunderbare Wohlfühl-Geschichte «L'Auberge Espagnol» Die Bilder

Flusssbar offen! Jeden Dienstag ab 20:15 bis ... in der Badi unterer Letten vom 6. Mai bis zum 26. August 2008 in Wipkingen.

Geniessen Sie den Sonnenuntergang am sonnigsten Ort in Wipkingen.

Unsere Badi Unterer Letten wurde ja bekanntlich neu gestaltet und erfreut ganz Wipkingen

Zum ersten Mal: Das Wipkingerfest-Lotto!
Am Samstag, den 30. 8. 2008 um 18.00 Uhr und 19.45 Uhr bei der Festbühne. Tolle Preise im Gesamtwert von über Fr.
4000.- Fr.!

Spiel, Spass und Spannung sind garantiert, wenn das erste Wipkingerfest-Lotto über die Bühne geht. Der Event wird am Samstagabend doppelt durchgeführt:

Erster Durchgang 18.00 Uhr mit den rosa Lottoscheinen Zweiter Durchgang 19.45 Uhr mit den orangen Lottoscheinen

Gespielt wird um waagrechte Reihen (eine Reihe, zwei Reihen, ganze Karte).

Tolle Preise mit lokalem Bezug

Das Mitmachen lohnt sich, es werden tolle Preise im Gesamtwert von über Fr. 4000.- vergeben !
Die Preise spendeten engagierte Gewerbetreibende im Quartier - Herzlichen Dank!

Gewinnen und sofort mitnehmen

Die Preise können nach jedem Durchgang sofort bei der OK-Bar abgeholt werden.

Vorverkauf

Ein Lottoschein kostet Fr. 5.-. Die Scheine können schon vor dem Fest beim GZ Wipkingen bezogen werden (Dienstag – Freitag, 26. 8. – 29. 8. 2008 von 14.30 – 18.00 Uhr im Sekretariat). Mit dem Lottoschein erhalten Sie auch die Spielregeln und einen Bleistift zum Ankreuzen Ihrer Treffer.

Abendkasse

Am Fest selber werden die Lottoscheine an der OK-Bar verkauft. Preis 5.- Fr. pro Karte.

Das Wipkingerfest-Lotto ist eine Co-Produktion von Quartierverein Wipkingen und GZ Wipkingen.

Der Röschibachplatz wird eingeweiht - schon wieder

Der Röschibachplatz beim Bahnhof Wipkingen wird bald offiziell eingeweiht -und das bereits zum zweiten Mal. Ein Happyend!

Anlässlich der Verhandlungen mit der Stadt Zürich zum Thema Euro Public Viewing des Quartiervereins Wipkingen wurde bemerkt, dass es eigentlich keinen offiziellen Röschibachplatz gibt. Der Stadtrat handelte schnell und unkompliziert. Nun bekommen wir offiziell einen Röschibachplatz.

Einige WipkingerInnen erinnerten sich, dass der Platz 1998 schon einmal offiziell eingeweiht wurde. Monica Müller vom Tagesanzeiger ging der Geschichte nach. Lesen sie hier ihre Ode an den Röschibachplatz.

Bericht im Tagesanzeiger vom 16. Juli 2008 von Monica Müller.

Auszug aus dem Protokoll des Stadtrates

Bericht von 1998 im Wai(d)tblick (c) Peter Schmid

Früh kommen lohnt sich. Ab 20:00 gibt's Getränke und Imbisse an der Verführbar

Zum Ausklang der Openair-Kino-Saison in der Stadt Zürich werden auf dem Röschibachplatz am 22.8. Andreas Dresens Tragikomödie «Sommer vorm Balkon»

und am 23.8. die wunderbare Wohlfühl-Geschichte «L'Auberge Espagnol» mit Audrey Tautou gezeigt.

Findet bei jeder Witterung statt.
www.roeschi.ch

 

 

Am 29. und 30. August auf dem Röschibachplatz

Festzeitung herunterladen

Wieder mit dabei sind die sensationellen  Stinky Miller Probehören Video

Bilder vom letzten Wipkinger Quartierfest 2005

Der Röschibachplatz erhält nun seinen Namen auch noch offiziell

Die Vorbereitungen des QVW zur Euro 08 Veranstaltung auf dem Röschibachplatz haben auch noch etwas ganz anderes zustande gebracht:

Auszug aus dem Protokoll:

"Im Zusammenhang mit einem vom Quartierverein Wipkingen geplanten Anlass und der dazu notwendigen Sitzung im Polizeidepartement wurde festgestellt, dass der «Röschibachplatz» nie offiziell benannt wurde. Der Platz wird im Quartier seit Jahren so genannt, entspricht dem Charakter eines Quartierplatzes und dient als solcher für Veranstaltungen verschiedenster Art (Flohmarkt, Quartierfest, Weihnachtsmarkt usw.). Die Anlage befindet sich auf der Höhe der Häuser Röschibach-strasse 79/81 und grenzt an die Röschibach-, Landenberg-, Dammstrasse und die Nordstrasse/Nordbrücke. Warum nie eine offizielle Benennung erfolgte, ist nicht bekannt. Die Bezeichnung «Röschibachplatz» hat sich jedoch eingebürgert und der Platz soll offiziell so benannt  werden."

Danke!

Filmfluss vom 2. Juli bis zum 27. Juli

In der Badi unterer Letten

Auch dieses Jahr bietet das Team um Pablo Massa vom 9. bis 27. Juli ein einzigartiges Freiluftkino- Vergnügen der besonderen Art an. Die exquisite Lage und die Leinwand, inmitten von Sihl und Limmat, schaffen eine schweizweit einmalige
Atmosphäre. Das Filmangebot reicht von den USA über die Schweiz, Italien, Israel, Frankreich, Deutschland, England und Spanien bis hin zu Brasilien. Die flussssbar, übrigens am Dienstag immer zusätzlich geöffnet , verwöhnt die Gäste mit kühlen Drinks, heissem Grill und gewohntem Charme.
Filmprogramm

Openair Wipkingen am 28.Juni mit 1000 Besucher!
Ein erfolgreicher Event! Superstimmung an der Limmat

Schöner hätte es an diesem Abend kaum sein können. So genossen denn auch um die 1000 junge Menschen, aber auch einige Ältere die Stimmung an der Limmat. Live on stage waren die Telaphones, Dabu Fantastic, Boys on Pills, ACP Feat. Tobi Trash, Con­stageus und mehr. Trotz warmen Temperaturen hüpften und tanzten  die Besucher zur mitreissenden Musik der Sparten Hip-Hop Rap, Indie Rock, Swing und vielen mehr.

 

Public Viewing Euro 08 Final auf dem Röschibachplatz

400 Wipkinger und Wipkingerinnnen genossen den spannenden Final. 150 Zuschauer am ersten Gruppenspiel, 250 am zweiten und 400 am Finalspiel.

Auf unserer Piazzetta "Röschibachplatz" kam mediterrane Stimmung auf, als Gross und Klein den neuen Fussballeuropameister Spanien feierte.

Total 800 Fussballbegeisterte liessen unseren Röschibachplatz so richtig zum abendlichen Dorftreffpunkt werden. Das Restaurant Nordbrüggli sorgte für das leibliche Wohl und manchmal sah es aus, als sei der Röschibachplatz eine einzige grosse Gartenbeiz. Die Stimmung war ausgelassen und friedlich. Der Quartierverein Wipkingen schenkte diese drei Abende im Wert von 6'000.- den Quartierbewohnern. Die professionelle Grossleinwandübertragung, eingebaut ins Soziokulturmobil der Stadt Zürich begeisterte selbst verwöhnte Kinogänger. Ein Beamer der höchsten Klasse (10'000 Ansi Lumen) ermöglichte ein helles Bild sogar bei Tageslicht. Der Dank geht an Baranday Video Technik, die uns dieses Klasse Ding zu Selbstkostenpreis vermietete. Danken wollen wir auch Luis Egger vom Soziokulturmobil, der uns an drei Abenden die Bühne auf- und wieder abbaute. Die Leute haben es geschätzt und - Es hat sich gelohnt. Wir freuen uns schon auf die Weltmeisterschaft 2010!

Bildergalerie (Fotos QVW und Dietischi Fotografie) 

Das Wipkingen Infomagazin für die Monate April bis Juni 2008 zum herunterladen

Wipkingerpark 2010

Allreal plant auf dem Escher-Wyss-Areal in Zürich-West ein 18 stöckiges Wohnhochhaus mit 63 Mietwohnungen.

Das Baugesuch wurde am 13. Juli 2007 eingereicht. Seit dem 20. August 2007 vermittelt das Baugespann einen Eindruck von den Dimensionen des Projektes. Frühestmöglicher Baubeginn für das 57 Meter hohe Gebäude ist April 2008. Das zwischen Bluewin-Tower und Puls 5 gelegene achtzehngeschossige Wohnhochhaus «Escher-Terrassen» verfügt über insgesamt 63 nach Süden und Westen ausgerichtete 2½-, 3½- und 4½-Zimmer-Mietwohnungen Der Neubau integriert das so genannte Modellmagazin aus dem Jahr 1900. Das überhohe Erdgeschoss ist als neuer Standort für die Probebühnen des Opernhauses vorgesehen. Die Baukosten für das bestenfalls im Frühjahr 2010 bezugsbereite Gebäude betragen rund CHF 40 Millionen.

Wipkingerpark im Jahr 2010

Von links: Bluewintower, Swissprimetower, Escherterassen, Kleeblatthochhaus.

 

 

 

 

24.1.2008

Bluewintower, Baugespann Escherterassen

mehr zum neuen Züriwest

 

 

S-Bahn im Jahre 2013 in Wipkingen

Die Bahn baut zur Zeit die Duchmesserlinie, die den HB (im neuen Durchgangsbahnhof Löwenstrasse) direkt mit Öerlikon verbindet. Der Hauptanteil des Bahn Verkehrs wird dann nicht mehr über die Wipkingerlinie abgewickelt, sondern durch den Tunnel. Wipkingen bleibt gemäss der heutigen Planung mit der S-Bahn erschlossen. Die neue Linie S24 wird Wipkingen im Halbstundentakt mit dem HB und dem neuen Umsteigezentrum Öerlikon verbinden. Der Quartierverein Wipkingen hat die offizielle Planung erhalten.

Offizielle Pläne ZVV / SBB S-Bahn 2013 in Wipkingen

Die S24 wird die Strecke Zug - Thalwil - Enge - HB -Wipkingen - Öerlikon - Flughafen - Effretikon - Winterthur und umgekehrt bedienen. Es ist vorgesehen die Linie 1x pro Stunde von Winterthur nach Schaffhausen weiterzuführen. 1x pro Stunde wird die Linie S24 von Winterthur nach Weinfelden verlängert.    Im Umsteigezentrum Öerlikon besteht die Möglichkeit auf die anderen S-Bahnlinien (der Durchmesserlinie) umzusteigen oder die Fernverkehrsverbindungen zu nutzen.

Schriftverkehr des Quartiervereins lesen

Quartierausscheidung "Dä schnällscht Zürihegel"

Am Samstag 17. Mai 08 fand von 10:15 bis 12:15 die Quartier Ausscheidung Wipkingen mit den Einzelrennen und den Stafetten auf der Sportanlage des TV Höngg statt.
Rund 100 Kinder rannten um den Titel "Schnellster Zürihegel" von Wipkingen.

Startberechtigt waren Kinder des Jahrgangs 2000 und jünger bis 1996. Die ersten drei Mädchen und Jungen jedes Jahrgangs qualifizierten sich für die Endausscheidung für den schnellsten "Hegel" der Stadt Zürich. Engagierte KlassenlehrerInnen und Eltern feuerten die Kids an.

Der Quartierverein Wipkingen dankt dem Turnverein Höngg und dem Quartierverein Höngg für die supergute Zusammenarbeit.

Die Bilder zum herunterladen

Die offizielle Rangliste vom 18. Mai 2008

 

Neuer SBB Fahrplan ab Bahnhof Wipkingen per 9.12.2007

Wipkingen bekommt einen grösseren Migros

Im Amtsblatt vom 9. Mai wurde das Bauprojekt publiziert. Anstelle des Dosenbachs wird ein Migros Laden eingebaut. Im ehemaligen Cafe Romand sind Büro und Gewerberäume geplant. Für ein M-Restaurant, wie es viele Wipkinger vermutet haben, reicht der Platz wohl nicht. Wann der Baubeginn geplant ist, ist noch nicht bekannt (Fotomontage QVW)

Der 71er Bus wird defintiv eingestellt


Während zweier Jahre fuhr der Bus Nr. 71 probeweise von der Tüffenwies zum Bahnhof Hardbrücke. Genutzt wurde er wenig -zu wenig für einen Dauerbetrieb.

Artikel von Roger Suter aus dem Züri Nord vom 13. Dezember 2007

Aus Midnightbasketball wird Midnightsports

 Seit 27.10. ist die Turnhalle Nordstrasse wieder jeden Samstag ausserhalb der Schulferien geöffnet von 20 bis 23.30. Der Bedarf von vielen Jugendlichen nach Fussballspielen wurde aufgenommen. Alternierend wird Basketball oder Fussball angeboten. Von 20 bis 21 Uhr gibt’s Girls-sports nur für Mädchen. Den ganzen Abend sind 2 MitarbeiterInnen der OJA anwesend sowie ein bis zwei Sport-Coaches. Das Projekt läuft bis Ende März. Flyer herunterladen

1. Wipkinger Kunstmarkt

Am 31. Mai und 1. Juni 2008 fand im
GZ Wipkingen ein bunter Kunstmarkt statt.

48 Künstler und Künstlerinnen stellten aus. Sagenhaft!

Die Bildergalerie vom Eröffnungstag

Mehr als 40 Kunstschaffende suchten nach einer Plattform der Begegnung und Vernetzung und nach einer Ausstellungsmöglichkeit. Darum  machen Sie beim 1. Wipkinger Kunstmarkt mit. Auf dem Areal des GZ Wipkingen stellen sie an zwei Tagen ihre Kunstwerke aus und bieten sie zum Kauf an.

Flyer "Wir suchen Dich"
Unterstützt durch die Stadt Zürich, den Quartierverein Wipkingen und Migros Kulturprozent

Nordbrüggli wieder offen!

Am 15. Februar eröffneten die neuen Pächter Lena, Dominik, Dani, Marcel und Felix das neue Nordbrüggli.

Wer jetzt eine strahlend weisse Design-Beiz erwartet hat, liegt falsch. Aber der erste Blick täuscht: es ist nicht alles gleich wie vorher! Ganz bewusst haben Dominique und sein Team die braun-gelbe Patina an den Wänden belassen und sogar mit einem Speziallack überzogen. Es sei faszinierend, die Spuren der vielen Gäste zu lesen, die seit 100 Jahren ein- und ausgingen.

Dennoch wirkt es nicht miefig. Es wurde gründlich geputzt, die Fenster erneuert und rund 10 Zentimeter Bodenbeläge abgetragen. Das neue Lichtkonzept gibt dem alten Nordbrüggli dann trotz allem noch einen Design-Touch. Wipkingen freut sich und nutzt das Restaurant rege. Man könnte meinen, alle hätten nur darauf gewartet.

Öffnungszeiten Nordbrüggli:
Mi+Do 15-0 Uhr, Fr 15-1 Uhr, Sa 14-1 Uhr und So 14-11 Uhr

www.nordbruecke.ch
Artikel im Tagesanzeiger vom 18.2.2008

Rosen?Garten?Strasse! an den Jugendfilmtagen

Der Film wurde von Jugendlichen aus Wipkingen mit Unterstützung von Dominique Grob und dem Team des Medienraums GZ Buchegg hergestellt.

Letzte Woche wurde dieser an den Schweizer Jugendfilmtagen im Theater der Künste an der Gessneralle gezeigt. Es war schön, diesen Film auch noch vor einer grösseren Schar zu zeigen! Und vor allem für die Jugendlichen die nach der Filmvorführung auf die Bühne durften und von der Moderatorin Susanne Kunz interviewt wurden.

Der Film kann bei der OJA ausgeliehen werden

S14 wird wieder in Wipkingen halten

Am Wochenende 13. / 14. Dezember 2008 findet der Fahrplanwechsel des ZVV statt. Ab dann halten alle Züge der S14 wieder in Wipkingen. Die S2 verkehrt am Sa und So im 1/2 Stundentakt.

S14: Zürich HB - Wipkingen - Zürich Oerlikon - Uster - Hinwil.
S2: Effretikon - Zürich Flughafen - Zürich HB - Pfäffikon SZ - Ziegelbrücke 
S14 Fahrplan herunterladen
S2 Fahrplan herunterladen

Im Jahr 2004 wurde der Halt der S14 in Wipkingen aufgehoben, jetzt wird er wieder eingeführt.
Der Quartierverein setzte sich damals für die Erschliessung Wipkingens mit der S-Bahn ein.

Euro 08 Final auf dem Röschibachplatz am Sonntag 29. Juni 20:45!

Die vom Quartierverein durchgeführte Grossleinwandübertragung der beiden Schweizer Spiele auf dem Röschibachplatz fand regen Zuspruch. Rund 250 kleine und grosse WipkingerInnen genossen das Spektakel. Der Quartierverein überträgt daher NEU den FINAL!

Anstatt des dritten Schweizer Gruppenspiels am Sonntag 15.6.08 wird der Final von Sonntag 29.6.08 übertragen! Eintritt gratis! Bitte Gartenstuhl selber mitbringen.

 

Wipkingerpark wird ohne Bach gebaut


Eigentlich hätte in diesen Tagen der neue Wipkingerpark eingeweiht werden müssen. Doch ein kleiner Bach und ein grosses Bauprojekt sorgen für eine Verzögerung von einem Jahr.

Artikel von Philipp Albrecht im Tagesanzeiger vom 10.5.08


5. April 2008 Bilder der Vernissage  Gedenkausstellung für den Wipkinger Künstler Hans Meier April bis Juli im Ortsmuseum Höngg

Über 100 Teilnehmer besuchten die Vernissage

Hans Meier (1909 - 2002)

 wohnte und arbeitete lange im markanten, sechseckigen Pavillion am Ende der Trottenstrasse in Wipkingen.

 

 

Er schuf über 60 Figuren aus Bronze oder Gips, 50 Reliefs und rund 500 Zeichnungen und Gemälde.

 

Die Austellung ist vom 5. April 2008 bis zum 5. Juli 2008 Ausstellung jeweils Sonntags von 10 - 12  geöffnet.
Autobiografie
Erinnerungen an Hans Meier
Bildergalerie
Unterstützt durch den Quartierverein Wipkingen

Umfahrungsverkehr der Public Viewing Zone Euro 08 am Bellevue wird durch Wipkingen geführt.

Manchem Wipkinger und mancher Wipkingerin ist aufgefallen, dass an neuralgischen Kreuzungen in Wipkingen, Schilder mit dem Text "Umfahrung Innenstadt" montiert worden sind.

Des Rätsels Lösung: Die offizielle Umfahrungsroute der EURO 2008 Public Viewing Zone am Bellevue führt über die Rotbuchstrasse, Nordstrasse, Rosengartenbrücke und Rosengartenstrasse.

Mehr Infos auf der offiziellen Website der Stadt Zürich

 

Openair Wipkingen am 28.Juni

Am 28. Juni findet zum 4. Mal das Openair im Wipkingerpark statt.

 

Gute Musik mit

Boys on Pills (Hip Hop)
Telaphones (Indie Rock)
Dabu Fantastic (Hip Hop)
und dem Wipkinger ACP feat. Tobi Trash (Hip Hop)

Mehr Infos zu den Bands auf: www.myspace.com/openairwipkingen

Freier Eintritt!

Wunderschöne Lage an der Limmat zwischen GZ Wipkingen und SHL!

Bar und Grill und gute Stimmung!

www.openairwipkingen.ch

Flyer herunterladen

Der Quartierverein unterstützt das Openair dieses Jahr mit einer Defizitgarantie von 1'000.-!

Flohmarkt auf dem Röschibachplatz am 31. Mai 2008

Der 1. Flohmi ist glatt über die Bühne gegangen. Blauring und Jugendmusik waren dort. Kundenstrom etwas flau, aber Leute zufrieden. Stände: ca. 15. Nächster Flohmi ist am 28. Juni.


Bildergalerie

Schulhaus Nordstrasse Lärmschutzwand abgebrannt Fotos vom 18. Mai 2008

In der Nacht auf Sonntag, 18. Mai 2008, brannte beim Schulhaus Nordstrasse eine Schallschutzwand und ein Unterstand. Es entstand Sachschaden von über 100'000 Franken. Bei der Brandursache dürfte es sich um Brandstiftung handeln. Die Polizei sucht Zeugen.

Openair Wipkingen auf bestem Weg

Am 28. Juni findet wiederum das Openair im Wipkingerpark statt. Das OK ist fleissig am arbeiten! Die Jugendlichen gründen am 9.April ihren eigenen „Verein Openair Wipkingen“.

 Wir freuen uns sehr über die Initiative dieser jungen Leute für ihr Quartier! Einen Einblick in das Netzwerk des Openair Wipkingen erhalten sie auf www.myspace.com/openairwipkingen

Der Quartierverein unterstützt das Openair dieses Jahr mit einer Defizitgarantie von 1'000.-

Ein neuer Kunstraum beseelt Wipkingen
5 Absolventen Zürcher und Luzerner Kunstklassen zeigen installative Arbeiten.

Claudette Ebnoether «Heilige Filzkopffamilie-tarnen und täuschen und andere Überlebensstrategien»
Vernissage 3. April, Ausstellung von 4. April bis 13. April 2008
Sara Anin Vernissage am 17. April 2008, Ausstellung vom 18. April bis 4. Mai 2008
Florine Leoni Münger Vernissage am 8. Mai 2008, Ausstellung vom 9. Mai bis 1. Juni 2008
Miriam Sturzenegger Vernissage am 12. Juni 2008, Ausstellung vom 13. Juni bis 29. Juni 2008

Grosse Schmuckbörse über das Wochenende vom 17. und 18. Mai 2008 im GZ Wipkingen

Die attraktive Schmuckbörse im GZ Wipkingen ist bereits zur Tradition geworden! Frauen spenden ihren Schmuck zum Wiederverkauf.

Das Wichtigste: Der Erlös wird immer direkt einem karitativen Projekt übergeben. Auch dieses Jahr ist es die Nomadenschule MERU in Osttibet. In den letzten 4 Jahren konnte die Wipkinger Schmuckbörse den Lohn für 7 Lehrer gewährleisten. Rund 250 Nomadenkinder haben somit Gelegenheit, regelmässig Kenntnisse über ihre eigene Sprache und Kultur in Schrift und Rede zu erwerben.

Dies sind vielleicht Erbstücke, Modeschmuck oder Ethnosouvenirs welche nicht mehr passen und getragen werden. Es könnte auch ein kostbares Stück sein das nicht einfach beliebig entsorgt oder verschenkt werden will. Hier an dieser Börse erhält jedes Stück wieder seinen speziellen Glanz. Ringe, Ketten, Ohrclips, Anhänger,  alt & neu, silber & gold, edel oder Klunker erfreuen sich über neue KäuferInnen und BesitzerInnen. Viel Freude kommt allen zu Gute: Zuerst die grosszügige Spende, dann das liebevolle Zusammentragen, Aufbereiten und Ausstellen durch eine Gruppe freiwilliger Frauen - für die KäuferInnen schliesslich das gelungene Schnäppchen.

Infos zur Schmuckbörse bei Anna Leiser, Tel. 044 261 37 10

Schmuckverkauf
Samstag 17. 5. 2008 von 11.00 – 18.00 Uhr
Sonntag 18. 5. 2008 von 11.00 – 16.00 Uhr

Schmucksammelstelle
Im GZ-Sekretariat ab 1. 4. 2008 – 16. 5. 2008
zu den normalen Öffnungszeiten

Flyer herunterladen

Fussballeuropameisterschaft 2008
Das vom Quartierverein geplante Quartier-Family-Viewing auf dem Röschibachplatz findet statt! Eintritt gratis! Spiele der Schweizer Mannschaft auf Grossleinwand!

Samstag 7. Juni
Mittwoch 11. Juni
Sonntag 15. Juni

jeweils von 17:45 bis ca. 23:00 Uhr
 

Der Quartierverein Wipkingen möchte allen Familien in Wipkingen die Möglichkeit bieten, zusammen mit ihren Kindern die Euro 08 im Quartier zu feiern und finanziert darum diese Veranstaltung. Der Eintritt ist gratis! Folgende Spiele werden übertragen:


Samstag 7. Juni
18:00 Schweiz - Tschechien
20:45 Portugal - Türkei

Mittwoch 11. Juni
18:00 Tschechien - Portugal
20:45 Schweiz - Türkei

Sonntag 15. Juni
20:45 Schweiz - Portugal
Das Team vom Soziokultur-Mobil wird seinen zur Grossleinwand umgebauten Lastwagen jeweils um 17:00 auf dem Röschibachplatz aufbauen. Wir danken Louis Egger für seine Engagement!

 
148. Generalversammlung des Quartiervereines Wipkingen. Alle bisherigen Vorstände wiedergewählt

Die 148. Generalversammlung des Quartiervereins Wipkingen fand am Freitag 4. April 2008 um 19:00 im Pflegezentrum Käferberg statt. Gestartet wurde mit einem Apero. Anschliessend gabs die traditionelle Spaghetatta.

64 stimmberechtigte Mitglieder und zahlreiche Gäste nahmen an der GV 2008  teil. Der bisherige Vorstand wurde einstimmig wiedergewählt, ebenso die beiden neuen Vorstandsmitglieder Gerda Zürrer und Martin Resch. Zum Präsidenten wurde Beni Weder gewählt. Urs Fierz und Hasi Suter wurden als Revisoren für die nächsten zwei Jahre bestätigt.

Artikel im Tagesanzeiger vom 7.4.08

Präsentation der 148. Generalversammlung
Altes Protokoll der 147. GV vom 23. März 2007

Die Stadt kauft den ehemaligen Bahnhof Letten

5,3 Millionen Franken zahlt die Stadt den SBB für den stillgelegten Bahnhof Letten. Der Gemeinderat hat dem Geschäft klar zugestimmt.

Die SBB wollen sich ganz aus dem Gebiet zurückziehen und haben knapp 8000 Quadratmeter Bahnhofareal der Stadt für 5,3 Millionen Franken zum Kauf angeboten.



«Ein sehr guter Verkaufspreis», meinte am Mittwoch im Rathaus Hanspeter Kunz (EVP), so könne die Stadt am Letten das letzte Puzzlestück einsetzen. Die Stadt handle vorbildlich, wenn sie sich Freiraum sichere, sagte Karin Rykart (Grüne). Mit dem Kauf werde auch verhindert, dass Private das Gelände verbauen könnten. Hans Nikles lehnte den Kauf im Namen der SVP aus mehreren Gründen ab: Unklare Nutzung, zu teuer, eventuell Altlasten und drohender Verlust von Parkplätzen. Die Nutzung müsse jetzt gar noch nicht feststehen, entgegnete Monjek Rosenheim (FDP), es handle sich um einen strategischen Kauf. Mit 97:20 wurde dem Handel dann zugestimmt.

Antrag des Stadtrates an den Gemeinderat

Bald ein Züri WC am Bahnhof Wipkingen?

Wussten Sie, dass das WC im Bahnhof Wipkingen von der IG Bahnhof betrieben wird? Seit die SBB den Bahnhof nicht mehr betreiben kümmert sich die private IG um das in die Jahre gekommene WC. Der Quartierverein, die IG Bahnhof und das Bahnhofsreisebüro Wipkingen bemühen sich zur Zeit darum, dass am Bahnhof ein Züri WC gebaut wird. Der Chef von Züri WC Urs Brunner wird einen Augenschein nehmen.


Das WipInfo Januar bis März 2008 mit folgenden Themen zum herunterladen (PDF)

Quartierverein
Anwohner wehren sich gegen Wohntürme
Soziale Dienste Zürich
Jugend in Zürich
Offene Jugendarbeit Zürich
Neues Jugendkulturlokal auf der Zielgeraden
Hallo NachbarIn
Engagiertenfest 2007 im GZ Wipkingen
Quartierseiten/Quartieragenda

Das WipInfo erscheint vierteljählich. Es wird vom Quartierverein Wipkingen, dem Gemeinschaftszentrum Wipkingen, dem Sozialzentrum Hönggerstrasse und der Offenen Jugendarbeit OJA herausgegeben und an alle 11'000 Wipkinger Haushalte gratis verteilt.

Endlich „Tempo-30“ für die Rousseaustrasse ?

Manch einer mag sich vor ein paar Jahren schon die Augen gerieben haben, als in Wipkingen endlich die „Tempo-30“-Zonen umgesetzt wurden, denn es sind dabei ein paar Strassen verloren gegangen. Die Rousseaustrasse, ein Teil der Imfeldstrasse und der Bachofenerstrasse und  die kleine Okenstrasse passten leider nicht in das Konzept und sind daher - bis heute - noch „Generell 50“.

 

Das geschah so: Man organisierte die Stadt damals in „Zonen“ in denen nur noch Tempo-30 gefahren werden darf. Ein „Tempo 30“ für einzelne Strassen war nicht zulässig. Undenkbar war es damals auch, dass ein Trolleybus durch eine Strasse mit „Tempo-30“ fahren müsste. Zu hoch wäre der Zeitverlust im dichten Fahrplan und die damit verbundenen wirtschaftlichen Folgen für die VBZ.  Nordstrasse und Rousseaustrasse mussten des Busses wegen also “Generell 50“ bleiben und die kleinen Strässchen dazwischen ergaben keine Zone mehr.

Doch offenbar haben sich die Zeiten wieder einmal geändert. Die Verkehrskommission der Kreisschulpflege hat es geschafft, dass ein „Tempo-30“ für die Rousseaustrasse derzeit von der Stadt ernsthaft geprüft wird. Die Rousseaustrasse ist trotz einiger bereits abgeschlossener baulicher Massnahmen, sehr unübersichtlich. Auf einer Strassenseite fehlt das Trottoir und diverse Hauseingänge münden direkt auf die Fahrbahn. Zudem queren zahlreiche Fussgänger und Schüler die Strasse an zum Teil unübersichtlichen Stellen.

Die Rousseaustrasse ist ursprünglich als Quartierstrasse geplant und gebaut worden und kann bis heute die Sicherheitsanforderungen für „Generell 50“ nicht erfüllen. Der Quartierverein fordert daher, in der Rousseaustrasse endlich auch „Tempo 30“ einzuführen und die fehlenden Strassenabschnitte der Imfeld-, Bachofener- und Okenstrasse mit einzubeziehen.

Wohnungen in Wipkingen gefragt

Seit neustem gefragt seien Wohnungen in Wipkingen, sagt Niklaus Scherr, Geschäftsführer des Zürcher Mieterverbandes. Brigit Wehrli von der Stadtentwicklung Zürich bestätigt, dass die starke Zuwanderung einen Nachfrageboom ausgelöst habe.
Mehr im Artikel vom Tagesanzeiger 15.1.2008

Familiengartenverein Wipkingen mit einem sehr erfolgreichen Jahr und einem enormen Gewinn von rund Fr. 190'000.

Am Freitag, 18.1. 2008, fand im Kirchgemeindehaus Wipkingen die Generalversammlung des Familiengartenvereins Wipkingen statt. Die Präsidentin Rose-Marie Nietlisbach konnte 265 Pächterinnen und Pächter begrüssen

 

 

Protokoll der Generalversammlung

 

Buchhandlung am Rand schliesst

Die von Dorothea Hartmann geführte Buchhandlung an der Röschibachstrasse 73 gibts schon lange im Quartier. Leider wird sie dieses Jahr verschwinden. Die Räumlichkeiten sind zum Verkauf ausgeschrieben worden.

Weshalb die Stadt den Bahnhof Letten kauft

Das Areal des ehemaligen Bahnhofs Letten ist das letzte freie Puzzle-Teil im Flussraum der Limmat. Die Stadt will das Gelände aus strategischen Gründen den SBB abkaufen.

Das Letten-Gebiet soll eine Oase mitten in der Stadt bleiben. Und mit seinen industriellen und verkehrstechnischen Zeugen wie dem Wasserwerk, der Kattundruckerei, dem Eisenbahnviadukt und nicht zuletzt mit dem denkmalgeschützten Kleinbahnhof stets an entschwundene Zeiten erinnern.
Artikel aus dem Tagesanzeiger vom 18.12.2007

Der Quartierverein Wipkingen wünscht sich, dass die Oase wirklich erhalten bleibt und nicht doch noch einem Bauprojekt zum Opfer fällt.
Die Okenstrasse in Wipkingen und die Okenshöhe in Meilen erinnern an den süddeutschen Wegbereiter Laurenz Oken der Zürcher Universität

Der erste Rektor war ein Deutscher namens Laurenz Oken

Als der Naturwissenschaftler Laurenz Oken (1779–1851) im Alter von 54 Jahren nach Zürich berufen wurde, verkörperte das «kleine, magere Männlein» nicht gerade den Aufbruchsgeist der Gründergeneration. Die Zürcher schätzten sich jedoch glücklich, einen Weggefährten Goethes als ersten Universitätserektor gewonnen zu haben. Seinen Lehrstuhl in Jena hatte der Freigeist auf politischen Druck verlassen müssen. In Zürich lehrte Oken Naturgeschichte und Naturphilosophie. Zwischen 1833 und 1845 verfasste er sein 13-bändiges Hauptwerk, die «Naturgeschichte der Tiere für alle Stände».

Wer war Adolf Walder?

1955 vermachte Adolf Walder sein gesamtes Vermögen in der Höhe von 360'000 Fr. der Adolf Walder Stiftung. Die Stiftung schüttet die Zinserträge jedes Jahr zur Hälfte an die reformierte Kirchgemeinde Wipkingen und die andere Hälfte anteilig der gemeinnützigen Gesellschaft Wipkingen - heute Quartierverein Wipkingen, der Kinderkrippe , der Gemeindekrankenpflege, dem Samariterververein, der Pestalozzibibliothek und dem Männer- und Damenchor aus. Die Stiftung bezweckt die Förderung des kirchlich-evangelischen und künstlerischen Lebens, sowie der Gemeinnützigkeit im Stadtquartier Wipkingen.
Als Verwalterin der Stiftung bestimmte er die Zürcher Kantonalbank in Wipkingen, die durch einen Vertreter mit dem Kirchgemeindepräsidenten und dem Präsidenten des Quartiervereins im Stiftungsrat vertreten ist. Rede anlässlich der Abdankung lesen

Wipkingen ist Kult(ur)!


Liebe Mitglieder
Nach einem Jahr als Präsident des Quartiervereins ziehe ich eine positive Bilanz. Die Rekrutierung von neuen Vorstandsmitgliedern ist zwar nicht einfach - aber mit Glück können wir an der nächsten GV zwei neue Gesichter vorstellen. Die jetztigen Vorstandsmitglieder ziehen alle kräftig in die gleiche Richtung. Danke Vorstand! 2007 ist es uns gelungen, die Petersburg Stiftung von der Wichtigkeit unserer Quartierarbeit zu überzeugen. Das Resultat: ein grosszügiger Unterstützungsbeitrag von 15’000 Franken. Mit diesem Geld können wir ganz neue Akzente setzen - insbesondere im kulturellen Bereich. 2008 verleiht der QV Wipkingen erstmals den Zürcher-Krimi-Award (Preisgeld 2000 Franken) für den besten Krimi mit Location Zürich. Diese Idee resultiert aus dem grossen Erfolg unserer Veranstaltung «Krimi am Fluss» . Wipkingen hat sich kulturell in den letzten Jahren ganz schön gemausert.

Trotzdem: Die grossen Bauprojekte in Wipkingen sind den betroffenen Anrainern immer noch ein Dorn im Auge - sowie auch der Verkehrs-Dauerbrenner Rosengarten.

Wir bleiben dran. Und danken Ihnen für Ihre Unterstützung!

Beni Weder

Rosengartenstrasse wie weiter?

Wipkinger Politiker für Lastwagentransit
Verbot auf der Rosengartenstrasse

Am vom Quartierverein veranstalteten runden Tisch am Freitag 29.2.08, war ein kleiner Konsens greifbar, doch den Anwohnern geht alles viel zu langsam. Nach einer hitzigen, rund 90 minütigen Diskussion, wurde ein parteiübergreifender Konsens greifbar. 8 von 9 Kantons- und Gemeinderäte aus unserem Wahlkreis befürworten ein Transitverbot für Lastwagen auf der Rosengartenstrasse.

Dieses Verbot für die Durchfahrt von LKW's, die Zürich durchqueren wollen, soll zum tragen kommen, wenn die Westumfahrung im Frühling 2009 eröffnet wird. Die Parlamentarier unseres Quartiers werden sich für die Umsetzung stark machen. Bereits am Montag 3. März soll im Kantonsrat ein Vorstoss erfolgen. Es ist zu hoffen, dass dieser Vorschlag, auch im Kantonsrat eine Mehrheit über alle Parteigrenzen hinweg finden wird.

Bericht von Philipp Albrecht im Tagesanzeiger vom 3. März 2008

Bericht von Roger Suter im Züri Nord vom 7.März 2008

Update: Am Montag 3. März wurde der Vorstoss im Kantonsrat nicht lanciert. Die Parlamentarier berieten länger als erwartet über das verschärfte Hundegesetz. Das Geschäft muss neu traktandiert werden. Am nächsten Montag 10.3.08 gehts weiter..

Ein 30-jähriger Fachpädagoge aus dem Südtiroler Ort Kaltern wurde am Montagabend in seiner Wipkinger Wohnung tot aufgefunden.

Die Züricher Staatsanwaltschaft, die im Fall von Werner von Schlechtleitner die Ermittlungen leitet, geht derzeit von keinem Fremdverschulden aus. Der 30-jährige Fachpädagoge aus Kaltern war am Montagabend in seiner Wipkinger Wohnung tot aufgefunden worden. Es wird trotzdem weiterhin in Richtung Tötungsdelikt ermittelt.

Der Fachpädagoge für Legasthenie wohnte in einer Duplex-Wohnung an der Zschokkestraße Nummer 6. Dort wurde er von einem Bankingenieur und dessen Frau, die im gleichen Haus lebten, am Montag gegen 21.30 Uhr tot aufgefunden. Die Scheibe der Wohnung war – laut Informationen der Eltern von Schlechtleitner – eingeschlagen worden, weshalb die Ermittler zunächst ein Gewaltverbrechen nicht ausschlossen. Neben dem Toten sollen ein Messer, Schlechtleitners’ Uhr und Brille gelegen haben.
Wie der Vater von Werner von Schlechtleitner der Tageszeitung „Dolomiten“ am Donnerstag mitteilte, habe sich sein Sohn bereits seit längerer Zeit bedrängt gefühlt, wollte jedoch darüber nicht sprechen. „Anfang April hätte er in Basel anfangen können zu arbeiten. Das ist jetzt aber alles verloren. Am Sonntag haben wir mit unserm Sohn das letzte Mal gesprochen – über die Übersiedelung nach Basel. Werner zeigte sich darüber sehr erfreut. Er sagte aber auch, dass er sich nicht sehr wohlfühle. Ansonsten klang er normal“.
In Zürich habe Werner in der Tagesschule „Im Grünen“ unterrichtet, einer Privatschule. Aber er wollte an eine öffentliche Schule.
Suizidgedanken habe Werner von Schlechtleitner keine gehegt, betonte der Vater gegenüber den „Dolomiten“. „Er war voller Ideen für die Zukunft. Er hatte das erreicht, was er immer erreichen wollte“. Die Autopsieergebnisse schließen Selbstmord jedoch nicht mehr aus: Wie die Züricher Staatsanwaltschaft mitteilte, sind die Ermittlungen in Bezug auf ein allfälliges Tötungsdelikt aber noch nicht abgeschlossen.

Gefängnis für «Pitbull-Quartierschreck»

Ein 24-jähriger hat in Wipkingen mit seinem nicht angeleinten Kampfhund für Angst gesorgt. Nun kassierte er eine Freiheitsstrafe von 20 Monaten unbedingt.


Der heute 24-jährige Hundehalter erregte in Wipkingen wiederholt die Gemüter. Nicht nur als fleissiger Marihuanahändler, sondern vor allem mit seinem Pitbull-Terrier namens Typhoon. So spazierte er immer wieder mit seinem nicht angeleinten Hund an der Limmat sowie am Gemeinschaftszentrum Wipkingen vorbei. Womit er regelmässig die Nerven von diversen verunsicherten Anwohnern strapazierte. <ü> Vor allem die Eltern von Kleinkindern zeigten sich wegen des unverantwortlichen Verhaltens des Kampfhundehalters schockiert. Im Herbst 2006 sorgten die zahlreichen Beschwerden auch in den Medien für Schlagzeilen.
«Geliebten» Hund massiv verprügelt

Der wiederholt von der Polizei verhaftete Angeklagte wehrte sich gegen die Vorwürfe und erklärte öffentlich, dass sein Hund in Wahrheit «ganz ein Lieber» sei. Auch er liebe seinen Vierbeiner, sagte er. Was ihn aber nicht daran hinderte, seinen Typhoon nicht nur gegen eine Hauswand zu werfen, sondern auch mit mehreren Fusstritten zu traktieren und mit den Händen zu schlagen.

Am kürzlich erfolgten Prozess vor dem Bezirksgericht glänzte der Angeklagte durch unentschuldigte Abwesenheit. Sein Verteidiger erklärte, dass sein Mandant erkrankt sei und sich in Spitalpflege befinde.

Die zuständige Staatsanwältin lastete dem mehrfach vorbestraften Arbeitslosen nicht nur Tierquälerei, sondern auch Widerhandlung gegen das Sprengstoffgesetz, Marihuanahandel sowie diverse Verkehrsdelikte an.

Der Drogendealer hat sich zudem als gefährlicher Fussballfan entpuppt. So hatte er am 9. Dezember 2006 während der Partie FC Zürich gegen Sion im Hardturmstadion hinter einem Tor mit einer brennenden Fackel für Unruhe gesorgt.
Höhere Strafe als verlangt

Die Staatsanwältin verlangte für den Hundehalter wegen des schweren Verschuldens eine Freiheitsstrafe von 18 Monate - davon 9 unbedingt. Der Verteidiger forderte dagegen Teilfreisprüche und eine bedingte Strafe von acht Monaten. Der Anwalt stellte vor allem die Tierquälerei in Abrede - allerdings vergeblich.

Bis zur Eröffnung des Waidhaldetunnels werden noch Jahre, vielleicht sogar Jahrzehnte vergehen. Der Quartierverein ist der Ansicht, dass der status quo an der Rosengartenstrasse nicht mehr so lange hingenommen werden kann.

Einige Kantons- und Gemeinderäte haben sich mit Ideen und Vorstössen für verschiedene Massnahmen bereits verdient gemacht – allerdings war bisher kein Vorschlag aus dem Quartier in den Räten erfolgreich. Wenn wir etwas für Wipkingen erreichen wollen, müssen wir parteiübergreifend und geschlossen auftreten. Dazu braucht zuerst quartierintern einen Konsens. Der Quartierverein bietet nun eine Plattform, damit wir diesen Konsens erreichen.

Bitte beachten Sie, dass die Veranstaltung an einem neuen Ort stattfinden stattfinden muss:

Runder Tisch: Freitag 29. Februar 2008, Kleiner Saal REFORMIERTES KIRCHGEMEINDEZENTRUM,
ROSENGARTENSTRASSE 1A, 19:00 Uhr

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Fassadenrenovation  und Dachsanierung des Restaurants Nordbrücke abgeschlossen. Sanierung bis bis Ende 2008 geplant.

Der neue Besitzer Urs Räbsamen hat dem Quartierverein das Renovationskonzept vorgestellt.
Der neue Quartiertreffpunkt in Wipkingen wird aus steuerlichen Gründen in Etappen realisiert.

Mittlerweile sind die Arbeiten am Dach und der Fassade abgeschlossen. Auf der Nordseite der Fassade konnte das Bild der heiligen Barbara auf Grund von alten Fotos rekonstruiert werden.


 Wie der Quartierverein erfahren hat, ist mit einem Gastronomiebetrieb ein Vierjahresvertrag abgeschlossen worden. Voraussichtlich schon im Februar 2008 soll das Restaurant mit einem Barbetrieb am Abend eröffnet werden. Wir sind gespannt!

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