![]() |
Quartierverein Wipkingen |
|
Die Fotomontage des Quartiervereins zum «Triangoli-Projekt» an der
Breitenstrasse sieht ziemlich massiv aus… habt Ihr übertrieben? Bernhard Rosner: Wir verfügen nicht über ganz präzise Daten, aber die Montage müsste auf einen Meter genau stimmen. Die einzelnen Dreiecke sind rund 20 Meter hoch. Mit dieser Form kann man einerseits die Lärmimmissionen reduzieren und andererseits für möglichst viele Wohnungen die Aussicht gewährleisten. Warum will die Genossenschaft
Denzler so hoch bauen? Die Genossenschafter haben das Projekt gutgeheissen |
Der Quartierverein hat bei der Genossenschaft vorgesprochen – mit welchem Ziel? Es ist nicht selbstverständlich, dass eine Bauherrschaft Gesprächsbereitschaft zeigt. Wir möchten uns dafür bedanken, dass wir Gelegenheit hatten, unsere Bedenken bezüglich des Projektes zu formulieren. Und wie habt Ihr argumentiert? Hat die Baugenossenschaft Denzler ebenfalls |
Bernhard
Rosner (33)ist Architekt und Vorstandsmitglied im Quartierverein Wipkingen. Zusammen mit Präsident Beni Weder hat er mit der Genossenschaft Denzlerstrasse über das Bauprojekt an der Breitensteinstrasse gesprochen. Problematik der Arealüberbauung Ein grosser Bauherr, der über mindestens 6000
Quadratmeter zusammenhängende Fläche verfügt, darf viel höher und dichter
bauen als ein «normaler » Grundeigentümer. Dies führt zu einer grossen
Ungleichheit zwischen den Bauherren, die als ungerecht empfunden wird. Die
Sondervorschriften der |
| Prospekt |