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Quartierverein Wipkingen |
60 Sekunden-Takt für die Rosengartenstrasse
| Die Stadt plant, auf der
Buchegg-/Rosengartenstrasse einen Taktfahrplan einzuführen. Damit sollen der
Verkehr beruhigt und Staus im innerstädtischen Bereich verhindert werden.
Rund 55 000 Fahrzeuge benutzen täglich die Rosengartenstrasse. Seit November 2011 ist die Sanierung der Hardbrücke abgeschlossen, womit die Verkehrsbelastung wieder zunimmt. Erste Staus zeichnen sich bereits ab. Auch auf der
anderen Seite der Hardbrücke, rund um den Albisriederplatz, stockt der
Verkehr stark. |
Linderung soll nun ein
Taktfahrplan auf der Rosengartenstrasse bringen. Den Stau verlagern Das Konzept «Verkehrslenkung Buchegg
/Rosengartenstrasse » der Stadt sieht vor, die Autos dank Ziel ist es, den sich bildenden Stau auf die Hardbrücke (bergwärts) und vor die Bucheggstrasse (stadteinwärts) zu verlagern. Auf diese Weise will man den Verkehr auf der Rosengartenstrasse verflüssigen und somit beruhigen. Parallel soll bei den zwei Ampeln Nordbrücke und
Wibichstrasse je ein Zebrastreifen entstehen. Fussgänger könnten dann die
Strasse ebenerdig überqueren.
Ganz entschärfen wird das Konzept die Verkehrssituation |
Gleichzeitig behält man damit eine
gewisse Flexibilität hinsichtlich zukünftiger Entwicklungen 60 Sekunden-Takt für die Rosengartenstrasse – Stichwort Rosengartentram und Waidhaldetunnel – und könnte bei Bedarf die Massnahmen schrittweise erweitern. «Es ist gut, dass die Stadt heute etwas unternimmt, denn das Ende der Diskussionen um eine definitive Lösung für die Rosengartenstrasse, in welcher Form auch immer, ist noch lange nicht in Sicht», bringt Benjamin Leimgruber vom QV-Vorstand, Ressort Verkehr und Städtebau, das Thema auf den Punkt. Zu hoffen ist deshalb auch, dass der Kanton, der das Projekt noch genehmigen muss, gleicher Ansicht ist. Falls nein, würden die Ampeln abgeräumt und es bliebe beim Status quo. Iris Nyffenegger, Quartierverein Wipkingen |